Homeoffice sicher gestalten: IT-Sicherheit für Remote-Arbeit
Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben – aber auch die Risiken. So schützen Sie Ihre Mitarbeiter und Unternehmensdaten im Remote-Betrieb.
Seit der Pandemie ist Homeoffice fester Bestandteil der Arbeitswelt. Doch mit der räumlichen Entfernung vom Unternehmensnetzwerk steigen auch die IT-Sicherheitsrisiken: Unsichere Heimnetzwerke, private Geräte und fehlende Richtlinien sind Einfallstore für Angreifer.
Die wichtigsten Risiken im Homeoffice
- Unsichere Heimrouter mit Standardpasswörtern
- Verwendung privater, nicht verwalteter Geräte
- Nutzung unsicherer WLAN-Netzwerke (z.B. Café, öffentliche Hotspots)
- Fehlendes MFA auf Unternehmensapplikationen
- Phishing-Angriffe gezielt auf Homeoffice-Mitarbeiter
Sofortmaßnahmen für sicheres Homeoffice
- VPN: Alle Verbindungen ins Unternehmensnetz über verschlüsseltes VPN.
- MFA: Microsoft 365, VPN und alle externen Dienste mit Multi-Faktor absichern.
- Endpoint-Schutz: EDR-Software auf allen Geräten, die auf Unternehmensdaten zugreifen.
- Updates: Automatische Updates für Betriebssystem und Anwendungen erzwingen.
- Richtlinien: Klare IT-Richtlinien für Homeoffice – was ist erlaubt, was nicht.
Schulung ist der wichtigste Faktor
Technische Maßnahmen allein reichen nicht. Mitarbeiter müssen wissen, wie sie Phishing-Mails erkennen, warum sie keine privaten USB-Sticks nutzen sollten und wie sie verdächtige Vorfälle melden.
HBS IT: Homeoffice-Sicherheitspaket
Wir richten VPN ein, konfigurieren MFA, verwalten Endgeräte über Microsoft Intune und schulen Ihre Mitarbeiter. Sicheres Homeoffice – ohne Kompromisse bei Produktivität oder Sicherheit.